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Leider betreiben wir die Hotline nicht mehr
Sie können uns aber gerne jeder Zeit
per e-mail erreichen, wir werden ihre Fragen möglichst
schnell beantworten: e-mail.

Das Projekt "befreunden"

 
gemeinsam Depressionen bewältigen

Ein Projekt des Vereins Horizonte


befreunden


Wir freuen uns natürlich sehr über eine finanzielle Unterstützung des Projekts "befreunden"

Spenden sind steuerlich absetzbar.

Spendenkonto:
Horizonte e.V. Münchner Bank KtoNr.: 312 46 49 BLZ: 701 900 00
Als Mitglied von Horizonte e.V. können Sie auch weitere Projekte unseres Vereins unterstützen.
Der Jahresbeitrag beträgt 30 Euro.
Weitere Informationen erhalten Sie auf der Website von Horizonte e.V. www.verein-horizonte.de

befreunden

Depression ist eine häufige Erkrankung. Sie kann jeden treffen. Das körperliche und seelische Wohlbefinden, die Leistungsfähigkeit, die Beziehungen und das ganze Lebensgefühl sind massiv davon betroffen. Anhaltende Niedergeschlagenheit, Interesse- und Antriebslosigkeit, Schlaf- und Konzentrationsstörungen sowie Hoffnungslosigkeit quälen die Betroffenen und führen nicht selten zum Suizid. Aber es gibt Hoffnung!
Auch die Depression ist eine Erkrankung, die behandelbar ist. Dank intensiver Forschung gibt es heute wirksame medikamentöse und psychotherapeutische Behandlungsmethoden.
Eine häufige Folge der depressiven Erkrankung ist die Isolation und Vereinsamung. Deshalb ist es wichtig, neben der ärztlichen und therapeutischen Behandlung Kontakte zu knüpfen und zu pflegen. Aber gerade dieses fällt den Depressiven oft schwer.

befreunden

Das Projekt "befreunden"
bringt Ehrenamtliche mit ehemaligen Patienten zusammen und hilft den Betroffenen nach einem Klinikaufenthalt bei der Wiedereingliederung in den Alltag. Seit 2005 gibt es dieses Projekt von Horizonte (früher "befriending" genannt) Die freiwilligen Begleitpersonen können schon während des Klinikaufenthalts Kontakt mit dem Patienten aufnehmen. Betroffene oder Angehörige können sich aber auch selbst an den Verein wenden.

Welche Aufgabe haben die ehrenamtlichen "Begleiter"?

Die Ehrenamtlichen können mit dem Betroffenen alles unternehmen, was man auch mit guten Freunden machen würde. Man geht ins Kino, Theater, Museum oder Konzert, macht einen Ausflug, geht zusammen Kaffeetrinken oder unterhält sich einfach nur zuhause. Wieviel Zeit soll man investieren?
In der Regel einmal in der Woche circa zwei Stunden

Was kann oder soll man nicht? Behandeln.

Dafür sind die Ärzte oder Therapeuten zuständig.

befreunden

Kontakt für Ehrenamtliche:
Vermittlungsagentur "Tatendrang",
Thierschstr.17,
80538 München
Tel. 089 2904465 oder
Klara Wennekers
Waldstr. 23, 85599 Hergolding
Tel. 089 94 46 55 13 ab 18 Uhr
klara.wennekers@t-online.de

Kontakt für Betroffene:
Verein Horizonte
Postfach 1111
85529 Haar
Dr. Sabine Tato
Isar-Amperklinik, Klinikum München Ost
Tel. 089 456 20

Die Ehrenamtlichen erhalten eine gründliche Einführung durch das Fachpersonal der Isar-Amperklinik, Klinikum München Ost.
Sie werden ausführlich über Vorkommen, Ursachen,Verlauf und Behandlung von Depressionen und über die Wirkung und Nebenwirkungen der Medikamente informiert.
Sie treffen sich einmal im Monat zum gemeinsamen Erfahrungsaustausch.
 
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